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	<title>Eine Spiritualität für den jeweiligen Monat Archive - Forum der Remonstranten in Berlin</title>
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		<title>Dezember: Eine Zeit, um zu hoffen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Modehn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2013 17:14:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eine Spiritualität für den jeweiligen Monat]]></category>
		<category><![CDATA[haben Remonstranten eine Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffen spirituell]]></category>
		<category><![CDATA[humanistische Spiritualität der Remonstranten]]></category>
		<category><![CDATA[remonstrantische Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität Dezember]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spirituelle Anregung für den Dezember:  „Eine Zeit, um zu hoffen&#8230;“ Impulse von Christiane Berkvens- Stevelinck, Pastorin der Remonstranten Kirche Bis zum 21. Dezember werden die Tagen immer kürzer und die Welt wird immer dunkler&#8230;Aber mit der Sonnenwende beginnt eine neue Saison&#8230;Die kirchliche Tradition hat diesen Rhythmus der Natur verbunden mit der Ankunft des „Lichts der...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spirituelle Anregung für den Dezember:  „Eine Zeit, um zu hoffen&#8230;“ Impulse von Christiane Berkvens- Stevelinck, Pastorin der Remonstranten Kirche</p>
<p>Bis zum 21. Dezember werden die Tagen immer kürzer und die Welt wird immer dunkler&#8230;Aber mit der Sonnenwende beginnt eine neue Saison&#8230;Die kirchliche Tradition hat diesen Rhythmus der Natur verbunden mit der Ankunft des „Lichts der Welt“, der aufgehenden Sonne, als die Christus gedeutet wurde. Wenn wir im Advent eine Kerze nach der anderen anzünden, dann meinen wir, dass zu Weihnachten das Licht wieder vollständig scheinen wird. Hoffnung, an sich, ist ein leerer Begriff. Wir können nur hoffen auf „etwas“. Was ist die Aussicht meiner Hoffnung? Menschen sind meist für die Hoffnung eingenommen. Sie bezeichnet ihren Willen zu überleben, beschreibt das Bedürfnis, sich der Zukunft zu stellen. „Hoffnung ist nur Treibsand“, schreibt hingegen der „Erzpessimist“ Gerrit Komrij.  Ob die Hoffnung reell ist, beweist sich eben erst danach&#8230;</p>
<p>Die Bibel lebt von einer Aura der Hoffnung. Im Alten Testament  geht es um die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, die Abraham umtreibt; ein Volk wird dann durch die Wüste geführt und in der aussichtslosen Verbannung zeigen sich neue Perspektiven. Dann sind es auch prophetische Stimmen, die die Vision eines neuen Jerusalem, eines neuen Zuhauses, erzählen. Im Neuen Testament konzentriert sich diese Hoffnung auf eine bessere Zukunft für alle Menschen. Es handelt sich um das „Königreich“ von Friede und Gerechtigkeit. Hoffnung könnte man die Zwillingsschwester des Glaubens nennen. Darum richtet sich die Hoffnung auf Gott. Hoffnung ist eine Aktivität, sie ist eine Tat, eine Lebenshaltung, in der Sehnsucht, Vertrauen und Geduld die wichtigsten Übungen sind.</p>
<p>Zur Meditation empfehlen wir: 1. Korinter Brief 12, 31 – 13, 13 Lukas 1, 26 – 33 Lukas 1, 46- 55. Entnommen dem Buch „Vieren en Brevieren“. S 188 f.</p>
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		<title>November: Eine Zeit des Gedenkens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Modehn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Nov 2013 16:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eine Spiritualität für den jeweiligen Monat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Spiritualität des Monats November: Eine Zeit des Gedenkens&#8230; An Allerheiligen und Allerseelen oder auch am letzten Sonntag im Kirchenjahr (dem „Ewigkeitssonntag“) bietet die kirchliche Tradition die Möglichkeit, der Toten zu gedenken&#8230; Auch die Natur zeigt ihre Sterblichkeit und geht “under cover“. Das bestimmt auch unsere Gedanken an die Liebe, die einmal gewesen sind, und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Spiritualität des Monats November: Eine Zeit des Gedenkens&#8230;</p>
<p>An Allerheiligen und Allerseelen oder auch am letzten Sonntag im Kirchenjahr (dem „Ewigkeitssonntag“) bietet die kirchliche Tradition die Möglichkeit, der Toten zu gedenken&#8230; Auch die Natur zeigt ihre Sterblichkeit und geht “under cover“. Das bestimmt auch unsere Gedanken an die Liebe, die einmal gewesen sind, und die, auch in anderer Form, noch immer bestehen bleibt.</p>
<p>In unserem Gedenken beziehen wir uns auch auf die Toten, die schon vergessen sind und die nicht mehr mit ihrem Namen genannt werden. Sie stehen geschrieben, poetisch ausgedrückt, „auf der Handfläche Seiner (Gottes) Hand“. Er erbarmt sich ihrer, wer auch immer sie waren&#8230;</p>
<p>Unser ganzes Leben steht im Zeichen des Gedenkens. Auf den Geburtsurkunden stehen die Namen die Namen der Eltern. Auf den Todesanzeigen meist die Namen der Kinder und Enkel. Wir halten unsere Geliebten im Gedächtnis, immer wenn wir ihre Namen noch nennen. Denn an wessen Namen man sich noch immer mit Liebe erinnert, der bleibt anwesend.</p>
<p>Zur Meditation biblischer Texte wird vorgeschlagen:</p>
<p>Jesaja 49, 8 – 16</p>
<p>Psalm 105, 1 – 19</p>
<p>Lukas 22,  14-20.</p>
<p>Wie in den anderen Beiträgen dieser Rubrik ist dieser Text eine Übersetzung aus dem empfehlenswerten Buch: &#8222;Vieren en Brevieren&#8220;, Meinema Verlag, 2009, s. 184 f.  Die Autorin Christiane Berkvens &#8211; Stevelinck ist Pastorin der Remonstranten Kirche; Sytze de Vries ist Reformierter Theologe.</p>
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		<title>OKTOBER: Eine Zeit, um mit Steinen zu bauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Modehn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2013 17:06:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eine Spiritualität für den jeweiligen Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen mit Steinen als Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[remonstranten spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[welche Spiritualität haben Remonstranten?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder  Monat unter einem spirituellen Motto : Kleine Impulse fürs Nach &#8211; Denken und die Besinnung: Christiane Berkvens – Stevelinck und Sytze de Vries machen in ihrem Buch „Vieren und Brevieren“ (Meinema Verlag) entsprechende Vorschläge.    (Übersetzung Christian Modehn) Oktober: Eine Zeit, um mit Steinen zu bauen Solange es Erinnerungen an die Geschichte der  Menschheit gibt,...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder  Monat unter einem spirituellen Motto : Kleine Impulse fürs Nach &#8211; Denken und die Besinnung:</p>
<p>Christiane Berkvens – Stevelinck und Sytze de Vries machen in ihrem Buch „Vieren und Brevieren“ (Meinema Verlag) entsprechende Vorschläge.    (Übersetzung Christian Modehn)</p>
<p><em>Oktober: Eine Zeit, um mit Steinen zu bauen</em></p>
<p>Solange es Erinnerungen an die Geschichte der  Menschheit gibt, werden Steine aufeinander gesetzt. Natursteine, die übereinander gefügt werden als Erinnerungszeichen; leicht behauene Steine, die besser zu einander passen und leicht stehen; schon geformte Bausteine, die mit Zement aneinander befestigt sind. Dann gibt es klare und feste Baustrukturen, die aneinander befestigt werden.</p>
<p>Einfach oder kompliziert: Der Mensch ist der Architekt seines Lebensraumes und auch seines eigenen „geistlichen Hauses“.</p>
<p>Steine aufeinander stellen kann dann auch im übertragenen Sinne verstanden werden. Unser „geistliches Haus“ besteht aus Bausteinen, die aus unserer eigenen Tradition stammen oder aus der Traditionen anderer Menschen. Es sind Steine, die wir sammeln oder geschenkt bekommen und dann zusammenfügen zu einen bewohnbaren Ganzen.</p>
<p>Die Bibel spricht dauernd über Bausteine, über deren Qualität sowie den Gebrauch oder Missbrauch. Man kann sein Haus bauen auf einen Felsen oder auf Sand.</p>
<p>Spirituell formuliert: Man kann Christus als sein Fundament wählen oder auch nach einer Stadt verlangen, in der Gott selbst der Architekt und Baumeister ist.</p>
<p>Wir können lebendige Steine sein, sozusagen Mittel, durch das ein Haus, ein Tempel, eine Wohnung für Gott unter den Menschen gebaut wird.</p>
<p>Bibeltexte zum Meditieren:</p>
<p>Genesis, 11, 1- 9</p>
<p>Psalm 118, 22  29</p>
<p>Markus 13, 1-2</p>
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		<title>September: Eine Zeit, um Frieden zu stiften</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Modehn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 14:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eine Spiritualität für den jeweiligen Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Eine Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden zu stiften]]></category>
		<category><![CDATA[remonstranten spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität im September]]></category>
		<category><![CDATA[welche Spiritualität haben Remonstranten?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spiritualität im Monat September: „Eine Zeit, um Frieden zu stiften“ In dem Buch „Vieren en brevieren“ (Meinema, 2009) bieten Christiane Berkvens &#8211; Stevelinck (Remonstranten Pfarrerin) und Sytze de Vries (Reformierter Pfarrer) auch Vorschläge, das besondere Profil eines jeden Monats zu bedenken. Für den Monat September schlagen sie das Thema Frieden vor: Was ist Friede? Bloß...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spiritualität im Monat September:</p>
<p>„Eine Zeit, um Frieden zu stiften“</p>
<p>In dem Buch „Vieren en brevieren“ (Meinema, 2009) bieten Christiane Berkvens &#8211; Stevelinck (Remonstranten Pfarrerin) und Sytze de Vries (Reformierter Pfarrer) auch Vorschläge, das besondere Profil eines jeden Monats zu bedenken. Für den Monat September schlagen sie das Thema Frieden vor:</p>
<p>Was ist Friede? Bloß eine sanfte Zeit zwischen zwei Kriegen?  Eine für kurze Zeit geltende Form des Gleichgewichts der Macht zwischen entgegen gesetzten Interessen? Oder eine von Dauer geprägte Lebensweise, die Mensch und Natur respektiert in der eigenen Qualität? Friede ist eine Bedingung, wollen Menschen in ihrer Existenz nicht bedroht werden, sondern zu ihrem Recht kommen.</p>
<p>Friede muss oft auch „erkämpft“ werden. Aber wie darf dieser Streit aussehen? Und was sind die Eigenschaften eines wahren Friedensstifters?</p>
<p>In den Kirchen wünschen wir uns einander den Frieden Christi, oder den Frieden von Gott, der allen Verstand übersteigt. Ist der innerliche Friede, dieses nicht länger in Streit sein mit uns selbst, nicht auch eine Bedingung, um Frieden unter den Menschen zu stiften?</p>
<p>Die Bibel spricht von Frieden mit dem sehr bedeutsamen Wort shalom, das meint Ganzheit, Heilsein. Dabei handelt es sich um eine menschliche Bestimmung im ganzen, nicht bloß um eine zeitlich begrenzte Phase. Mehrere Propheten beschreiben shalom wie eine Idealbild: „Ruhe rundum und Frieden auf allen Seiten, jeder Mensch unter seinem Weinstock und Feigenbaum“. Der Friede von Gott ist untrennbar verbunden mit dem wechselseitigen Frieden unter den Menschen.</p>
<p>Zur Bibellektüre zum Monatsthema:</p>
<p>Genesis, 9, 8 – 17</p>
<p>Jesaja 54, 9 – 14</p>
<p>Johannes, 14, 27 und Lukas 10, 1- 6.</p>
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		<title>August: Eine Zeit der Ernte</title>
		<link>https://forum.remonstranten-berlin.de/450/august-eine-zeit-der-ernte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Modehn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2013 08:09:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eine Spiritualität für den jeweiligen Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität im August]]></category>
		<category><![CDATA[spirituelle Impulse August]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit der Ente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>August: Eine Zeit der Ernte. Spirituelle Impulse der Remonstranten Die Ernte ist die schönste Zeit des Jahres auf dem „platten Land“. Jetzt muss sich zeigen, ob alle Plackerei sinnvoll oder vergebens war. &#8230;Die Ernte kann gut, schlecht oder mittelmäßig sein, das hängt von vielen Faktoren ab, die auch außerhalb der Zuständigkeit des Bauern liegen. Aber...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://forum.remonstranten-berlin.de/450/august-eine-zeit-der-ernte/">August: Eine Zeit der Ernte</a> erschien zuerst auf <a href="https://forum.remonstranten-berlin.de">Forum der Remonstranten in Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>August: Eine Zeit der Ernte. Spirituelle Impulse der Remonstranten</p>
<p>Die Ernte ist die schönste Zeit des Jahres auf dem „platten Land“. Jetzt muss sich zeigen, ob alle Plackerei sinnvoll oder vergebens war. &#8230;Die Ernte kann gut, schlecht oder mittelmäßig sein, das hängt von vielen Faktoren ab, die auch außerhalb der Zuständigkeit des Bauern liegen.</p>
<p>Aber Ernten ist eine kräftige Metapher für das Einholen der Resultate der eigenen Arbeit. Die Frage ist, was man mit der eingeholten Ernte dann macht: Bewahrt jeder für sich seine eigenen Vorräte? Geben wir anderen daran Anteil? Und warum sollten wir das tun?</p>
<p>Zum Ernten gehört das Feste feiern. Erntefeste haben einen überschwänglichen Charakter. Die Anstrengung vieler formt Gemeinschaft: “Das haben wir gemeinsam geschafft“.</p>
<p>Der ursprünglich auf das Landleben bezogene Charakter der Bibel bietet eine große Menge Erzählungen, vor allem auch prophetische Visionen oder Gleichnisse, in denen das Thema Ernte zentral ist. Das Bild von der Ernte wird auf Individuen bezogen, aber auch in einem universellen Sinn verwendet. So berichtet Jesus von einem Mann, der seine Scheunen voll gefüllt hatte und sich für reich hielt, aber am folgenden Tag starb. Es ist aber auch die Rede von Gott, der alle Völker versammelt wie in einer &#8222;Ernte&#8220; und dabei die Spreu vom Getreidekorn trennt.</p>
<p>Texte aus der Bibel:</p>
<p>Deuteronomium, 16, 13 – 15.</p>
<p>Leviticus, 23, 21- 22</p>
<p>Matthäus, 9, 35 38.</p>
<p>-In dem Buch “Vieren en Brevieren” bieten Christiane Berkvens – Stevelinck (Remonstranten Pastorin) und Sytze de Vries (Reformierter Pastor) Hinweise für eine mögliche Spiritualität eines jeden Monats, als Impuls, das besondere “Profil” der jeweiligen Jahreszeiten besser wahr – zu nehmen. Als Anregung zum “spirituellen Philosophieren”…</p>
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		<title>Juli: Eine Zeit, um zu tanzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Modehn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2013 16:22:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eine Spiritualität für den jeweiligen Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Remonstranten haben philosophische und biblische Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität für den Monat Juli]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzen und Religion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Zeit, um zu tanzen:  Die spirituelle Anregung für den Monat Juli im Remonstranten -Forum-Berlin. In dem Buch “Vieren en Brevieren” bieten Christiane Berkvens – Stevelinck (Remonstranten Pastorin) und Sytze de Vries (Reformierter Pastor) Hinweise für eine mögliche Spiritualität eines jeden Monats, als Impuls, das besondere “Profil” der jeweiligen Jahreszeiten besser wahr – zu nehmen. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://forum.remonstranten-berlin.de/627/juli-eine-zeit-umzu-tanzen/">Juli: Eine Zeit, um zu tanzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://forum.remonstranten-berlin.de">Forum der Remonstranten in Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Zeit, um zu tanzen:  Die spirituelle Anregung für den Monat Juli im Remonstranten -Forum-Berlin.</p>
<p>In dem Buch “Vieren en Brevieren” bieten Christiane Berkvens – Stevelinck (Remonstranten Pastorin) und Sytze de Vries (Reformierter Pastor) Hinweise für eine mögliche Spiritualität eines jeden Monats, als Impuls, das besondere “Profil” der jeweiligen Jahreszeiten besser wahr – zu nehmen.  Auch eine Anregung zum “spirituellen Philosophieren”…</p>
<p>Tanzen ist etwas anderes als rhythmische Bewegung. Tanzen ist Einswerden mit der Musik, d.h. der Musik freies Spiel geben im Körper. Zwischen Klang und Bewegung entsteht ein wunderbarer Zusammenhang. Die Bewegungen passen, „reimen sich“, vor allem, wenn man gemeinsam, in der Gruppe, tanzt. Eine Gruppe beginnt, wenn zwei Menschen zusammen sind. Die Tanzbewegungen sagen die Gefühle der Tänzer aus und sagen mehr aus als Worte.</p>
<p>Das biblische Buch „Prediger“ stellt das Tanzen dem Weinen gegenüber. Es gibt eine Zeit zum Tanzen, eine andere Zeit zum Weinen. Andere Texte stellen das Tanzen der Trauer gegenüber.</p>
<p>In den biblischen Erzählungen wird feierlich und überschwänglich getanzt. Meist, um Menschen zu begrüßen (im Reigen) oder um Gott zu ehren. So tanzt Mirjam mit den Frauen nach dem Durchzug durch das Rote Meer.</p>
<p>Texte der Bibel, die vielleicht zu weiterem Nachdenken inspirieren:</p>
<p>2 Samuel 6, 1 – 15; 13-15.  „David und ganz Israel tanzten vor dem Herrn mit aller Macht im Reigen…“</p>
<p>Matthäus 11, 16 – 19  „Wir haben aufgespielt und ihr wolltet nicht tanzen…“</p>
<p>Psalm 30, 11 13.  „Du hast meine Klage verwandelt in einen Reigen…“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Spiritualität im Juni: Eine Zeit, um zu lachen</title>
		<link>https://forum.remonstranten-berlin.de/591/spiritualitat-im-juni-eine-zeit-um-zu-lachen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Modehn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 12:56:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eine Spiritualität für den jeweiligen Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[freisinnige Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität im Juni]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität und Lachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spiritualität im Juni: Eine Zeit, um zu lachen In dem Buch “Vieren en Brevieren” bieten Christiane Berkvens – Stevelinck (Remonstranten Pastorin) und Sytze de Vries (Reformierter Pastor) Hinweise für eine Spiritualität eines jeden Monats, als Impuls, das besondere “Profil” der jeweiligen Jahreszeiten besser wahr – zu nehmen. Als Anregung zum “spirituellen Philosophieren”… Warum lassen wir...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://forum.remonstranten-berlin.de/591/spiritualitat-im-juni-eine-zeit-um-zu-lachen/">Spiritualität im Juni: Eine Zeit, um zu lachen</a> erschien zuerst auf <a href="https://forum.remonstranten-berlin.de">Forum der Remonstranten in Berlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spiritualität im Juni: Eine Zeit, um zu lachen</p>
<p>In dem Buch “Vieren en Brevieren” bieten Christiane Berkvens – Stevelinck (Remonstranten Pastorin) und Sytze de Vries (Reformierter Pastor) Hinweise für eine Spiritualität eines jeden Monats, als Impuls, das besondere “Profil” der jeweiligen Jahreszeiten besser wahr – zu nehmen. Als Anregung zum “spirituellen Philosophieren”…</p>
<p>Warum lassen wir uns vom Lachen eines Kindes berühren? Weil es ehrlich und aufrichtig ist und reine Freude ausstrahlt. Es ist schallendes Gelächter wie auch innere Freude. Aber immer ist Lachen der körperliche Ausdruck für das, was in mir lebt.</p>
<p>Es ist eine leibliche Antwort auf eine Situation, in der wir uns äußerst glücklich fühlen. Lachen ist aber auch ein Zeichen, um dem anderen Sicherheit zu geben. Lachen kann auch weniger unschuldig erscheinen. Auslachen zum Beispiel ist keine Äußerung von Freude, sondern von Schadenfreude. Es ist ein so genanntes Vergnügen auf Kosten des anderen.</p>
<p>Im Buch Prediger (in der Bibel) heißt es: „Es gibt eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen“. Damit ist gemeint: Lachen ist Ausdruck innerlicher Freude, das Vergnügen einander zu genießen. Geteilte Freude ist doppelte Freude. Lachende Menschen trachten einander nicht nach dem Leben. Heiterkeit verbrüdert.</p>
<p>Wo lachen wir? Mit wem und warum? Kann man Lachen organisieren? Wird heute zu wenig gelacht? Bei der Arbeit, in der Gesellschaft, in der Kirche?Können wir auch über uns selbst lachen? Das könnte die größte Form von kritischem Selbstbewusstsein und der Relativierung des eigenen Selbst sei!</p>
<p>Mystiker sprechen regelmäßig von der inneren Freude. Sie wird deren „innerer Meister“, wenn sie sich ganz nahe bei Gott fühlen.Spirituelle Vertiefung ist eine ernstzunehmende Angelegenheit. Aber wenn sie nicht zu innerlicher Freude führt, wozu ist sie dann gut?</p>
<p>Lachen hat Voraussetzungen: Heiterkeit, Offenheit, Aufmerksamkeit und Humor. Offenheit für das, was uns unterwegs begegnet; Aufmerksamkeit für die Menschen, mit denen wir zu tun haben und Humor, um verwickelte Situationen zu bestehen.</p>
<p>Lachen gehört zu einer munteren und heiteren Spiritualität. Kann man Lachen lernen?</p>
<p>Es scheint, dass in der Bibel wenig gelacht wird. Da liegt eher der Akzent auf der inneren Seite dieser körperlichen Lebensäußerung: das Genießen, das Finden der eigenen Bestimmung, das Teilen der Freude. Sollte Singen auch eine Äußerung von Heiterkeit sein? Sollte denn das Lied keine richtige Schwester des Lachens sein?</p>
<p>Das Evangelium wird die Frohe Botschaft genannt. Könnte es ein, dass sich vielleicht zu wenig Fröhlichkeit in der christlichen Tradition durchgesetzt hat?</p>
<p>Hinweise für eine Bibellektüre zum Thema:</p>
<p>Genesis, 18 1-4; 14-18.</p>
<p>Psalm 126</p>
<p>Offenbarung des Johannes: 19, 5-7.</p>
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		<title>Spiritualität im Mai: Einander umarmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Modehn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 12:02:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eine Spiritualität für den jeweiligen Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Christiane Berkvens - Stevelinck]]></category>
		<category><![CDATA[remonstranten haben Spiritualität für jeden Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität im Mai]]></category>
		<category><![CDATA[um einander zu umarmen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschlag Mai Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In ihrem Buch &#8222;Vieren en Brevieren&#8220; bieten Christiane Berkvens &#8211; Stevelinck (Remonstranten Pastorin) und Sytze de Vries (Reformierter Pastor) Hinweise für eine Spiritualität eines jeden Monats, als Impuls, das besondere &#8222;Profil&#8220; der jeweiligen Jahreszeiten besser wahr &#8211; zu nehmen. Spiritualität im Monat MAI: Eine Zeit, um einander zu umarmen.  Mit dem Beginn der „Guten Jahreszeit“,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In ihrem Buch &#8222;Vieren en Brevieren&#8220; bieten Christiane Berkvens &#8211; Stevelinck (Remonstranten Pastorin) und Sytze de Vries (Reformierter Pastor) Hinweise für eine Spiritualität eines jeden Monats, als Impuls, das besondere &#8222;Profil&#8220; der jeweiligen Jahreszeiten besser wahr &#8211; zu nehmen.</p>
<p>Spiritualität im Monat MAI: <strong>Eine Zeit, um einander zu umarmen. </strong></p>
<p>Mit dem Beginn der „Guten Jahreszeit“, wenn die Natur in vollem Glanz erscheint, wächst auch der Wunsch nach der Freiheit eines offenen Himmels, nach der Wärme, mit der uns die Sonne hegt und pflegt. Wir werfen den „Winterpelz“ ab, wir machen uns frei und fühlen uns eins mit den Elementen Wasser, Luft, Erde und Feuer.</p>
<p>Wenn wir einander umarmen, heben wir den Abstand zwischen uns auf. Was Menschen von einander trennt, wird aufgegeben. Von Entzweiung ist keine Rede mehr. Eine Umarmung kann Versöhnung und Vergebung bedeuten. Umarmen ist die greifbare Geste der Liebe.</p>
<p>Das Umarmen gibt es in zahllosen Abstufungen: Im fröhlichen, herzlichen Umarmen auch von Unbekannten kommt zum Ausdruck, dass die Welt etwas besser erscheint, wenn Menschen einander freundlich begegnen. Im Friedenskuss, wie er in den Gottesdiensten der Kirchen praktiziert wird, gelangen wir über uns selbst hinaus. In der leidenschaftlichen Umarmung der Liebenden kann die Seele und die Seligkeit liegen&#8230;</p>
<p>Die Umarmung spielt auch in der Bibel eine Rolle. Rembrandt hat die Umarmung des „verlorenen“ Sohns durch seinen Vater auf einmalige Weise gemalt. Wir können dabei teilhaben an einem intimen Moment zwischen Vater und Sohn&#8230;</p>
<p>Texte der Bibel zum Thema Umarmen:</p>
<p>Lukas, 15, 11 – 20-</p>
<p>1 Samuel 20, 35 – 42 (zu David und Jonathan)</p>
<p>Hohelied, 1, 1-4; 4, 9-15.</p>
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		<title>April: Eine Zeit, um aufzubauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Modehn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 16:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eine Spiritualität für den jeweiligen Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen und abreißen spirituell]]></category>
		<category><![CDATA[Eine Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[neubeginn]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität April]]></category>
		<category><![CDATA[spiritualité pour le mois d avril]]></category>
		<category><![CDATA[um aufzubauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>April: Eine Zeit, um aufzubauen Ein spiritueller Impuls für den Monat April. Der Mensch wurde geschaffen, um zu wachsen. Das geht nicht von selbst. Wachstum verlangt Begleitung und Aufbau. Dabei wird  immer eine Auswahl getroffen. Wenn wir selbst zu Baumeistern unseres Lebens werden, ist ein Bauplan nötig und noch einmal sind Entscheidungen notwendig. Haben wir...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>April: Eine Zeit, um aufzubauen</p>
<p>Ein spiritueller Impuls für den Monat April.</p>
<p>Der Mensch wurde geschaffen, um zu wachsen. Das geht nicht von selbst. Wachstum verlangt Begleitung und Aufbau. Dabei wird  immer eine Auswahl getroffen. Wenn wir selbst zu Baumeistern unseres Lebens werden, ist ein Bauplan nötig und noch einmal sind Entscheidungen notwendig.</p>
<p>Haben wir einen Bauplan? Welches sind dabei die Baumaterialien, wer beteiligt sich an dem Projekt?</p>
<p>Um etwas Neues zu bauen, ist es manchmal nötig, zuerst das Alte abzureißen. Dies ist oft ein mühsamer Weg, er verlangt Mut und Vertrauen. Die Sicherheit, dass das neue Gebäude jemals vollendet sein wird, haben wir nicht. Aber wenn es feststeht, dass das alte Gebäude nicht länger bewohnbar ist, dann ist die Wahl einfach: Sie heißt: Abbrechen und mit dem Bauen beginnen.</p>
<p>Postmoderne Architekten entwerfen offene Gebäude, mit wenigen abweisenden Mauern, mit vielen offenen Perspektiven. Sie wollen die Räume nicht festlegen, sondern gerade erweitern, so dass eine freie Sicht nach außen möglich ist. Deswegen ist der Aufbau keine Beschränkung, sondern das Schaffen von Lebens- und Spielräumen, von Freiheit.</p>
<p>In der biblischen Sprache ist Bauen meist verbunden mit Wohnen, mit Gemeinschaft. Symbol dafür ist der Bau des Jerusalemer Tempels: Ein Platz, wo Gott bei den Menschen wohnt und die Menschen dadurch miteinander wohnen. Das ist vom Ursprung her eine lebendige, eine bewegliche Angelegenheit. In der Zeit in der Wüste verweilte Gott bei den Menschen in einem Zelt. Gott geht den Weg zusammen mit seinem Volk. Wenn das Zelt ersetzt wird durch ein steinernes Haus, dann droht die Erstarrung. Als der zweite Tempel verwüstet wurde, da wurde er nicht mehr aufgebaut. Da sind die Menschen die lebendigen Steine für ein neues Gotteshaus.</p>
<p>Texte der Bibel zur Vertiefung und Meditation:</p>
<p>1.   Könige, 8, 27 – 30</p>
<p>2.   Markus, 14, 55 – 59</p>
<p>3.   Epheserbrief, 2, 19 – 22.</p>
<p>Entnommen dem Buch „Vieren en brevieren“. Meinema Verlag 2009. Übersetzt von Christian Modehn.</p>
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		<title>Spiritualität im Februar: Eine Zeit, um zu suchen</title>
		<link>https://forum.remonstranten-berlin.de/529/spiritualitat-im-februar-eine-zeit-um-zu-suchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Modehn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 16:10:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eine Spiritualität für den jeweiligen Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität der Remonstranten]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität im Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Suchen]]></category>
		<category><![CDATA[Suchen und Gefunden werden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spiritualität im Februar: Eine Zeit, um zu suchen Spirituelle Impulse aus dem Buch Vieren en brevieren zum Monat Februar: Ein Zeugnis für freisinnige, remonstrantische Spiritualität. Was suchen wir? Halt? Fundamentale Sicherheiten? Bestätigung? Harmonie? Wie alle Generationen vor uns suchen wir nach Antworten auf die großen Lebensfragen. Wer bin ich? Was tu ich hier? „Is this...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spiritualität im Februar: Eine Zeit, um zu suchen</p>
<p>Spirituelle Impulse aus dem Buch Vieren en brevieren zum Monat Februar: Ein Zeugnis für freisinnige, remonstrantische Spiritualität.</p>
<p>Was suchen wir? Halt? Fundamentale Sicherheiten? Bestätigung? Harmonie? Wie alle Generationen vor uns suchen wir nach Antworten auf die großen Lebensfragen. Wer bin ich? Was tu ich hier? „Is this all there is?</p>
<p>Die richtigen Antworten zu finden ist nicht selbstverständlich. Aber vielleicht ist es auch wichtiger, die richtigen Fragen zu stellen! Denn jeder Mensch muss für sich selbst immer wieder seine eigenen Antworten finden und wieder finden.</p>
<p>Aber was ist, wenn wir auch nach einem langen Weg des Suchens nichts finden? Ist dann unser Suchen sinnlos gewesen? Das Leben selbst ohne Sinn? Oder ist es möglich, das Suchen selbst wichtiger zu finden als das Finden? Den Weg wichtiger als das Ziel? Die Fragezeichen viel sagender zu finden als die Ausrufungszeichen?</p>
<p>Suchen nach dem Alten, Vertrauten, nach dem, was ich kenne, das ist Fragen nach dem bekannten Weg.</p>
<p>Aber Suchen nach dem Unbekannten, nach dem Überraschenden, nach dem Nicht  &#8211; Gedachten und Nicht -Üblichen , das öffnet neue Wege. Solches Suchen erfordert kühnen Mut.</p>
<p>Die Suchbewegung nach dem eigenen Platz in der Welt, nach unserer persönlicher Verantwortlichkeit im täglichen Leben und in der Gesellschaft, setzt eins voraus: Das kritische Suchen nach uns selbst.</p>
<p>In der Bibel lernen wir die suchende Menschen kennen. Sie suchen nach einer neuen Zukunft, nach dem verborgenen Gott, nach Gerechtigkeit und Friede, sie suchen nach dem „Reich Gottes“. Dabei heißt Gott ein „leuchtendes Zeichen“, das uns den Weg weist.</p>
<p>Spuren suchend in der Bibel, finden wir Erzählungen über Sackgassen und  sichere Erzählungen, die eine Sicherheit geben: „Wer sucht, wird endlich auch finden“.</p>
<p>Liegt hierin nicht der größte Wert im Suchen selbst? Oder vielleicht selbst in dem „Gefunden- Werden“.</p>
<p>Zur biblischen Meditation:</p>
<p>Matthäus, 7, 1-12</p>
<p>Jesaja, 55, 1- 6</p>
<p>Lukas, 15. 3-10.</p>
<p>Weitere meditative Texte und Gebete finden sich in dem schon mehrfach von mir empfohlenen Buch: „Vieren en Brevieren“. Meinema Verlag, 2009. ISBN 978 90 211 4238 8</p>
<p>Übersetzung : Christian Modehn.</p>
<p>Copyright: meinema.</p>
<p>&nbsp;</p>
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