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	<title>freisinnige Spiritualität Archive - Forum der Remonstranten in Berlin</title>
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		<title>Spiritualität im Juni: Eine Zeit, um zu lachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Modehn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 12:56:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eine Spiritualität für den jeweiligen Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[freisinnige Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Lachen]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität im Juni]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität und Lachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spiritualität im Juni: Eine Zeit, um zu lachen In dem Buch “Vieren en Brevieren” bieten Christiane Berkvens – Stevelinck (Remonstranten Pastorin) und Sytze de Vries (Reformierter Pastor) Hinweise für eine Spiritualität eines jeden Monats, als Impuls, das besondere “Profil” der jeweiligen Jahreszeiten besser wahr – zu nehmen. Als Anregung zum “spirituellen Philosophieren”… Warum lassen wir...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spiritualität im Juni: Eine Zeit, um zu lachen</p>
<p>In dem Buch “Vieren en Brevieren” bieten Christiane Berkvens – Stevelinck (Remonstranten Pastorin) und Sytze de Vries (Reformierter Pastor) Hinweise für eine Spiritualität eines jeden Monats, als Impuls, das besondere “Profil” der jeweiligen Jahreszeiten besser wahr – zu nehmen. Als Anregung zum “spirituellen Philosophieren”…</p>
<p>Warum lassen wir uns vom Lachen eines Kindes berühren? Weil es ehrlich und aufrichtig ist und reine Freude ausstrahlt. Es ist schallendes Gelächter wie auch innere Freude. Aber immer ist Lachen der körperliche Ausdruck für das, was in mir lebt.</p>
<p>Es ist eine leibliche Antwort auf eine Situation, in der wir uns äußerst glücklich fühlen. Lachen ist aber auch ein Zeichen, um dem anderen Sicherheit zu geben. Lachen kann auch weniger unschuldig erscheinen. Auslachen zum Beispiel ist keine Äußerung von Freude, sondern von Schadenfreude. Es ist ein so genanntes Vergnügen auf Kosten des anderen.</p>
<p>Im Buch Prediger (in der Bibel) heißt es: „Es gibt eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen“. Damit ist gemeint: Lachen ist Ausdruck innerlicher Freude, das Vergnügen einander zu genießen. Geteilte Freude ist doppelte Freude. Lachende Menschen trachten einander nicht nach dem Leben. Heiterkeit verbrüdert.</p>
<p>Wo lachen wir? Mit wem und warum? Kann man Lachen organisieren? Wird heute zu wenig gelacht? Bei der Arbeit, in der Gesellschaft, in der Kirche?Können wir auch über uns selbst lachen? Das könnte die größte Form von kritischem Selbstbewusstsein und der Relativierung des eigenen Selbst sei!</p>
<p>Mystiker sprechen regelmäßig von der inneren Freude. Sie wird deren „innerer Meister“, wenn sie sich ganz nahe bei Gott fühlen.Spirituelle Vertiefung ist eine ernstzunehmende Angelegenheit. Aber wenn sie nicht zu innerlicher Freude führt, wozu ist sie dann gut?</p>
<p>Lachen hat Voraussetzungen: Heiterkeit, Offenheit, Aufmerksamkeit und Humor. Offenheit für das, was uns unterwegs begegnet; Aufmerksamkeit für die Menschen, mit denen wir zu tun haben und Humor, um verwickelte Situationen zu bestehen.</p>
<p>Lachen gehört zu einer munteren und heiteren Spiritualität. Kann man Lachen lernen?</p>
<p>Es scheint, dass in der Bibel wenig gelacht wird. Da liegt eher der Akzent auf der inneren Seite dieser körperlichen Lebensäußerung: das Genießen, das Finden der eigenen Bestimmung, das Teilen der Freude. Sollte Singen auch eine Äußerung von Heiterkeit sein? Sollte denn das Lied keine richtige Schwester des Lachens sein?</p>
<p>Das Evangelium wird die Frohe Botschaft genannt. Könnte es ein, dass sich vielleicht zu wenig Fröhlichkeit in der christlichen Tradition durchgesetzt hat?</p>
<p>Hinweise für eine Bibellektüre zum Thema:</p>
<p>Genesis, 18 1-4; 14-18.</p>
<p>Psalm 126</p>
<p>Offenbarung des Johannes: 19, 5-7.</p>
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		<title>Spirituelle Impulse für den Monat März: Eine Zeit, um zu säen</title>
		<link>https://forum.remonstranten-berlin.de/547/spirituelle-impulse-fur-den-monat-marz-eine-zeit-um-zu-saen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Modehn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 13:34:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[freisinnige Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[jeder Monat hat eine eigene Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[liberale theologische Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität für einen Monat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spirituelle Impulse für den März: Eine Zeit, um zu säen Die Bibel, auch das Neue Testament, ist eng verbunden mit einer agrarisch geprägten Kultur. Die Gleichnisse Jesu z.B. sind oft auf den Ackerbau und die Herden und Hirten usw. bezogen (bis heute nennen sich katholische Bischöfe, seltsam genug für viele, „Hirten“ oder „Oberhirten“ und behandeln...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spirituelle Impulse für den März: Eine Zeit, um zu säen</p>
<p>Die Bibel, auch das Neue Testament, ist eng verbunden mit einer agrarisch geprägten Kultur. Die Gleichnisse Jesu z.B. sind oft auf den Ackerbau und die Herden und Hirten usw. bezogen (bis heute nennen sich katholische Bischöfe, seltsam genug für viele, „Hirten“ oder „Oberhirten“ und behandeln die Gemeinden wie „Schafe“ oder „Schäfchen“).</p>
<p>Trotzdem: Haben die biblischen Texte deswegen in einer städtischen, modernen Kultur keine Bedeutung mehr? Die Autoren des Buches „Vieren en Brevieren“ sind anderer Meinung. Sie benutzen die alten Bilder, um dem heutigen Leser einige Möglichkeiten der Besinnung zur Vertiefung der eigenen Existenz anzubieten. Christian Modehn.</p>
<p>Zum Monat März schreiben Christiane Berkvens – Stevelinck und Sytze de Vries in dem schon mehrfach erwähnten Buch &#8222;Vieren en Brevieren&#8220; (S. 210 f).</p>
<p>Wenn der Frühling kommt, ist es Zeit zu säen. In Holland ist der März seit alters her als „Monat des Säens“ bekannt. Ohne Säen keine Ernte, ohne Ernte kein Brot. Was in der Landwirtschaft gilt, hat auch Gültigkeit im spirituellen Leben. Ein fruchtbarer Boden allein reicht nicht aus. Wir brauchen auch Saatgut: Das sind Worte, Bilder, Gedanken, Erfahrungen, die in unser Herz gelangen („gesät werden“), dann zur Blüte kommen können, als Früchte erfreuen sie Gott und die Menschen.</p>
<p>Wer sät, ist seiner Ernte nicht sicher. Damit das Saatgut sich richtig entwickelt, braucht man u.a Erfahrung, Pflege und Glück. Auch wenn das Resultat unsicher ist: Gesät wird trotzdem! Jedes Jahr neu.</p>
<p>Jede Generation versucht der folgenden Generation Werte zu vermitteln. Mehr als Säen und Pflügen und Hegen können wir allerdings auch in dem Fall nicht tun. Wir sind auch hier abhängig;  abhängig von Wind und Sonne und Regen. Das Getreide, bildlich gesprochen, wächst, während der Bauer schläft.</p>
<p>Die biblische Sprache arbeitet viel mit den Bildern von Saat und Frucht, von Landarbeit und Ernte. Sagen uns diese Bilder noch viel? Helfen sie uns noch, um unsere Kernfragen deutlich zu machen und z.B. auch die Botschaft von Jesus zu verstehen?</p>
<p>Was bleibt: Der Sämann sät mit großzügiger Gebärde, von außen nach innen, so dass das Saatgut gut zurecht kommt. In der fliegenden Bewegung des Sämanns ist die Schönheit des Lebens eingeschrieben.</p>
<p>Biblische Texte zur Meditation:</p>
<p>Prediger, 11, 4 -6</p>
<p>Matthäus 13, 3-9</p>
<p>Matthäus, 13 24- 30.</p>
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		<title>Januar: Eine Zeit, sich auf die Zukunft einzustellen</title>
		<link>https://forum.remonstranten-berlin.de/521/januar-eine-zeit-sich-auf-die-zukunft-einzustellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Modehn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 11:57:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eine Spiritualität für den jeweiligen Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[freisinnige Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[im Januar neu beginnen]]></category>
		<category><![CDATA[In der gegenwart leben]]></category>
		<category><![CDATA[rationale Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[remonstranten spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität im Januar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spiritualität im Januar: Eine Zeit, sich auf die Zukunft einzustellen Vorbemerkung von Christian Modehn: Die spirituelle Besinnung der Remonstranten, noch einmal soll es hier gesagt werden, lebt von der kritischen, der vernünftigen Reflexion. Philosophisches Denken, philosophierendes Nach – denken, bestimmen darum immer auch das besondere spirituelle Profil eines Monats. Das wird am Beispiel des Monats...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://forum.remonstranten-berlin.de/521/januar-eine-zeit-sich-auf-die-zukunft-einzustellen/">Januar: Eine Zeit, sich auf die Zukunft einzustellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://forum.remonstranten-berlin.de">Forum der Remonstranten in Berlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spiritualität im Januar: Eine Zeit, sich auf die Zukunft einzustellen</p>
<p>Vorbemerkung von Christian Modehn:</p>
<p>Die spirituelle Besinnung der Remonstranten, noch einmal soll es hier gesagt werden, lebt von der kritischen, der vernünftigen Reflexion. Philosophisches Denken, philosophierendes Nach – denken, bestimmen darum immer auch das besondere spirituelle Profil eines Monats. Das wird am Beispiel des Monats Januar besonders deutlich; wieder einmal zeigt sich, dass sich jeder und jede auf diese Besinnung <span id="more-521"></span>einlassen kann, mehr noch: Jeder und jede kann solche Besinnung aus sich selbst entwickeln. Das könnte ja auch zeitgemäße Spiritualität sein: In sich selbst schauen, fühlen und denken, was in einem selbst lebt und dies mit anderen besprechen. Und aus dieser Erkenntnis Orientierung  und Lebensenergie und Lebensfreude gewinnen.  Eine „rationale Spiritualität“ hat dann sozusagen „ganzheitliche“ Auswirkungen. Kein enthusiastisch, charismatisch und wie auch immer (naiv?) „beschwingt“ – oder traditionell &#8211; Glaubender kann diese rationale Spiritualität klein reden&#8230; Auch sie lebt von der Konfrontation mit biblischen Texten, die ebenfalls als Einladung zum Nachdenken wahrgenommen werden.</p>
<p>Christiane Berkvens – Stevelinck und Sytze de Vrie schreiben in ihrem Buch „Vieren en Brevieren“ (Meinema Verlag, 2009) auf den Seiten 200 ff. über die Spiritualität des Monats Januar u.a. die folgenden Zeilen; dass es sich dabei nie um „Dogmen“ oder gar „absolute Wahrheiten“ handelt, sondern um Vorschläge und Einladungen zu weiterem Denken, versteht sich für Remonstranten von selbst.</p>
<p>Am Ende eines Jahres nehmen wir Abschied von dem, was war, um uns auszurichten, auf das, was kommt, was gestaltet und &#8222;aufgebaut&#8220; werden muss. Längst nicht alles aus dem vergangenen Jahr verlief „wunschgemäß“. Darum beginnen wir ja auch ein neues Jahr mit guten Vorsätzen. Denn wir stehen sozusagen immer auf den „Schultern der Vergangenheit“. Wenn wir uns auf die Zukunft ausrichten, ist es wichtig, zuerst die Vergangenheit anzunehmen, um daraus unser Heute zu gestalten.</p>
<p>Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind unauflösbar mit einander verbunden. Denn in der Vergangenheit finden wir vieles, das das Heute erklären kann. Darin liegen auch die „Keime“ für morgen.</p>
<p>Dabei wird auch jedes Heute wieder zur Vergangenheit. Beide, Vergangenheit und Zukunft, halten die lebendige Gegenwart an seiner Stelle. Darin findet das Heute sein Gleichgewicht und seine Harmonie.</p>
<p>Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind nicht allein, sozusagen isoliert, verfügbar. Wer nur zurückblickt und in der Vergangenheit lebt, erlebt die Gegenwart nicht mehr in ihrer vollen Bedeutung. Aber auch nur im Blick auf die Zukunft zu leben,  ist eine Illusion und missachtet die Bedeutung der Gegenwart, was hier und heute geschieht. Und wer nur im Jetzt lebt, befreit das Leben von seinen Wurzeln und dem Blick nach vorn.</p>
<p>In der Bibel wird die fortdauernde Wechselwirkung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft deutlich sichtbar. Alte Erzählungen überliefern die Lebenserfahrungen von Menschen aus Fleisch und Blut, die bisweilen viel und manchmal nichts aus der Vergangenheit lernten und dadurch auch ihre Zukunft  verspielten. Der wahre biblische Weg bewegt sich beständig zwischen dem Denken an die Vergangenheit und der Erwartung der Zukunft.</p>
<p>Zur biblischen Besinnung in dem Zusammenhang empfehlen die Autoren:</p>
<p>Aus dem Buch Josua,   4, 1-17</p>
<p>Aus dem Buch Jesaja,  9, 1 16</p>
<p>Aus dem Matthäus Evangelium, 14, 24 – 33</p>
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