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	<title>ADREM Archive - Forum der Remonstranten in Berlin</title>
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		<title>ADREM: Die neue Zeitschrift der protestantischen Remonstranten &#8211; Kirche in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Modehn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 12:13:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktueller Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubensbekenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Wer sind die Remonstranten?]]></category>
		<category><![CDATA[ADREM]]></category>
		<category><![CDATA[ADREM die Zeitschrift der Remonstranten auf Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Kelsterbach Remonstranten Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsphilosophischer Salon Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Remonstranten haben eine Zeitschrift auf Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Remonstranten in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[was ist ADREM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Informationen einer undogmatischen, freisinnigen christlichen Kirche. Von Christian Modehn, Berlin. Die Remonstranten, eine protestantische Kirche, gegründet im 17. Jahrhundert, freisinnig und modern, Mitglied im Ökumenischen Weltrat der Kirchen in Genf: Remonstanten haben ein ungewöhnliches theologisches Profil: Sie nehmen sich alle Freiheit, ihren eigenen persönlichen christlichen Glauben zu leben und zu bekennen. Dogmatische Kontrolle etc. gibt...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://forum.remonstranten-berlin.de/1980/adrem-die-neue-zeitschrift-der-protestantischen-remonstranten-kirche-in-deutschland/">ADREM: Die neue Zeitschrift der protestantischen Remonstranten &#8211; Kirche in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://forum.remonstranten-berlin.de">Forum der Remonstranten in Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Informationen einer undogmatischen, freisinnigen christlichen Kirche.</p>
<p>Von Christian Modehn, Berlin.</p>
<p>Die Remonstranten, eine protestantische Kirche, gegründet im 17. Jahrhundert, freisinnig und modern, Mitglied im Ökumenischen Weltrat der Kirchen in Genf: Remonstanten haben ein ungewöhnliches theologisches Profil: Sie nehmen sich alle Freiheit, ihren eigenen persönlichen christlichen Glauben zu leben und zu bekennen. Dogmatische Kontrolle etc. gibt es nicht: Innerhalb der weiten Ökumene der Kirchen tatsächlich eine, man möchte sagen, absolute Ausnahme angesichts der heftigen Fundamentalisten weltweit. Die gemeinsame Basis für alle RemonstantInnen ist ganz kurz formuliert. „Die Remonstrantische Kirche ist eine Glaubensgemeinschaft, die im Evangelium von Jesus Christus verwurzelt ist. Und die getreu ihrem Grundsatz von Freiheit und Toleranz Gott ehren und dienen will“.</p>
<p>Die Remonstanten haben vor allem in den Niederlanden ihre Gemeinden, dort haben sie ihre theologischen Zentren, dort erscheint 10 mal im Jahr die Zeitschrift ADREM im Umfang von 32 Seiten…</p>
<p>Jetzt haben sich die Remonstranten entschlossen, in unregelmäßigen Abständen eine 12 Seiten umfassende deutsche Ausgabe von ADREM zu publizieren, es sind vor allem in Deutsche übertragene Beiträge der niederländischen Ausgabe. Zur Lektüre: <a href="https://remonstranten-kelsterbach.de/wp-content/uploads/2020/11/pdf24_zusammengefuegt.pdf">LINK</a></p>
<p>Auf diese Weise will die Remonstranten Kirche (in den Niederlanden etwa 4.000 Mitglieder) erneut auf sich aufmerksam machen. Inzwischen wurde in Kelsterbach bei Frankfurt eine Remonstranten Gemeinde gegründet, in Friedrichstadt (Schleswig -Holstein) gibt es eine Gemeinde schon seit über 400 Jahren. In Berlin ist der Religionsphilosophische Salon seit 2009 vom offenem theologischen und philosophischen Geist der Remonstranten inspiriert…ohne dabei theologisch &#8211; missionarisch zu werben. Es wird nur für die offene Diskussion unterschiedlicher Menschen unterschiedlichen Glaubens „geworben…Zum Religionsphilosophischen Salon Berlin diese Website: <a href="https://religionsphilosophischer-salon.de/">LINK</a></p>
<p>In den großen Kirchen, die sich „orthodox“, also rechtgläubig nennen, was immer das heißen mag, also in der katholischen oder der lutherischen Kirche, wird jetzt, 2025, an das uralte Glaubensbekenntnis des Konzils von Nizäa (im Jahr 325) erinnert und dafür erneut geworben. Es ist formuliert in einer heute kaum noch nachvollziehbaren Sprache, Ausdruck einer vom Neuplatonismus geprägten Theologie. Vom historischen Jesus von Nazareth ist in diesem Bekenntnis fast keine Rede oder von der Bedeutung des Glaubens für den Menschen von heute!</p>
<p>Die Remonstranten haben 2006 als eine Möglichkeit ein modernes christliches Glaubensbekenntnis formuliert, als Einladung und als Impuls gedacht. Dieses Glaubensbekenntnis ist kein „Muss“ für die Mitglieder, aber es wird gern gelesen und meditiert. Man vergleiche es einmal mit dem offiziellen „orthodoxen,“, aber nahezu unverständlichen „Nizäno-Konstantinopolitanischen“ Glaubensbekenntnis des 4. Jahrhunderts. <a href="https://forum.remonstranten-berlin.de/94/ein-neues-glaubensbekenntnis-ein-ausdruck-der-freiheit">LINK</a> zum Bekenntnis der Remonstranten.</p>
<p>Die Remonstanten sind eine ungewöhnliche christliche Kirche mit großen theologischen Potential, der Remonstranten Theologe Gerrit J. Heering hat z.B. als Friedenstheologe entsprechende Akzente gesetzt und heute ist u.a der Theologe Johan Goud (Den Haag) ein bekannter Interpret holländischer Dichter und AutorInnen… Dieses theologische und religiöse Potential wird nun in Deutschland hoffentlich weiter geweckt durch ADREM.</p>
<p>Christian Modehn, Berlin.  <a href="https://forum.remonstranten-berlin.de/">LINK</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://forum.remonstranten-berlin.de/1980/adrem-die-neue-zeitschrift-der-protestantischen-remonstranten-kirche-in-deutschland/">ADREM: Die neue Zeitschrift der protestantischen Remonstranten &#8211; Kirche in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://forum.remonstranten-berlin.de">Forum der Remonstranten in Berlin</a>.</p>
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		<title>Remonstranten und die (Abschaffung der) Sklaverei in den Niederlanden</title>
		<link>https://forum.remonstranten-berlin.de/1921/remonstranten-und-die-abschaffung-der-sklaverei-in-den-niederlanden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Modehn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jul 2023 19:38:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies und Das (wird i.d.R nicht angezeigt)]]></category>
		<category><![CDATA[ADREM]]></category>
		<category><![CDATA[Gier]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Konijnenburg]]></category>
		<category><![CDATA[König der Niederlande gegen Sklaverei]]></category>
		<category><![CDATA[Protest van remonstranten tegen de sklavernij]]></category>
		<category><![CDATA[Remonstranten gegen Sklaverei?]]></category>
		<category><![CDATA[Remonstranten und Sklaverei]]></category>
		<category><![CDATA[schraapzucht]]></category>
		<category><![CDATA[SDREM Remonstrants tijdschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Vuyk]]></category>
		<category><![CDATA[Sklaverei in Holland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Beitrag des Theologen Simon Vuyk. Von Christian Modehn am 14.7.2023 1. In den Niederlanden ist die Anerkennung der Schuld an der Sklaverei nun eine offizielle, eine definitive Tatsache, vom König Willem-Alexander höchstpersönlich ausgesprochen. Er hat sich am 1. Juli 2023, dem 150. Jahrestag der Abschaffung der Sklaverei durch die niederländische Regierung, für die Grausamkeit...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://forum.remonstranten-berlin.de/1921/remonstranten-und-die-abschaffung-der-sklaverei-in-den-niederlanden/">Remonstranten und die (Abschaffung der) Sklaverei in den Niederlanden</a> erschien zuerst auf <a href="https://forum.remonstranten-berlin.de">Forum der Remonstranten in Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag des Theologen Simon Vuyk.</p>
<p>Von Christian Modehn am 14.7.2023</p>
<p>1.<br />
In den Niederlanden ist die Anerkennung der Schuld an der Sklaverei nun eine offizielle, eine definitive Tatsache, vom König Willem-Alexander höchstpersönlich ausgesprochen. Er hat sich am 1. Juli 2023, dem 150. Jahrestag der Abschaffung der Sklaverei durch die niederländische Regierung, für die Grausamkeit und Unmenschlichkeit durch Niederländer öffentlich entschuldigt.<br />
Am 1. Juli 1863 hatten die Niederlande als eines der letzten Länder Europas (!) die Sklaverei offiziell abgeschafft, die Arbeit auf den Plantagen Surinams endete allerdings erst zehn Jahre später. Die Regierung der Niederlande hatte zuvor in über 200 Jahren etwa 600.000 Menschen (Schwarze) versklavt.<br />
„Keti Koti“, „zerbrochene Ketten“ in der kreolischen Sprache, ist das neue humane Leitwort in einem Holland, das sich mit der „Aufarbeitung“ der eigenen dunklen Vergangenheit schwer tat und schwer tut.</p>
<p>2.<br />
Die Kirchen in den Niederlanden haben sich zum Thema schon seit einigen Monaten geäußert. Der „Raad van Kerken in Nederland“ hat eine entsprechende ökumenische Arbeitsgruppe zusammengestellt. <a href="https://www.raadvankerken.nl/organisatie/projectgroepen/groep-rvk-2023-slavernijverleden/">LINK</a></p>
<p>3.<br />
Aus naheliegenden Gründen interessieren wir uns besonders für die Frage: Wie sieht es mit dem Protest der Remonstranten gegen die Sklaverei aus?<br />
Zu dem Thema hat jetzt der remonstrantische Theologe Prof. Simon Vuyk in der Monats-Zeitschriften ADREM (Juli 2023) einen kurzen, aber erhellenden Beitrag verfasst. Hier nur einige wesentliche Erkenntnisse des Theologen und Historikers Simon Vuyk:</p>
<p>4.<br />
Am 24.9.1794 wurde in der Remonstranten Kirche von Delft eine aus Surinam stammende Sklavin getauft, sie erhielt den Namen Maria Zara Johanna. Damals ein Ereignis für die ganze Stadt. Diese Taufe fand gegen den Willen der Besitzer der Sklavin statt, aber sie war nun in den Niederlanden angekommen, und somit ein freier Mensch. „Unterstützte die Gemeinde die Frau nach der Taufe oder blieb sie sogar abhängig von ihrem früheren Eigentümer? Das wissen wir nicht“, hießt die ernüchternde Aussage von Simon Vuyk.</p>
<p>5.<br />
Ebenso ernüchternd die weitere Aussage: „Die Niederlande kannten keine organisierte Bewegung gegen den Sklavenhandel und die Sklaverei, trotz des großen Anteils unseres Landes an diesem schrecklichen Unternehmen“. In einer Studie über „Rotterdam in slavernij“ von Alex van Stipriaan (2020) finden sich unter den Anhängern (Profiteuren) wie auch den Gegnern der Sklaverei auch Remonstranten. Diese Situation ist wohl typisch für ein (gehobenes) Bürgertum, das am eigenen Wohlstand und „Gewinn“ (wie Vuyk schreibt) interessiert ist.</p>
<p>6.<br />
Aber es gab einige große Leistungen von einigen Remonstranten gegen die Sklaverei: Hervorzuheben ist der Remonstrant und Pastor in Utrecht, Jan Konijnenburg (1758-1831), er gründete Zeitschriften, in denen er seinen Protest gegen die Sklaverei öffentlich machte. Er war so großzügig, „goed liberaal“, „gut liberal“, schreibt Vuyk offenbar etwas ironisch, um auch einen Verteidiger der Sklaverei in seinem Blatt Platz zu Wort zu kommen zu lassen. Aber des Pastors Widerstand gegen die Sklaverei war sehr deutlich! Das hat der Autor Simon Vuyk in seiner Studie „Vision van Vrijheid“, Hilversum 2013, im Detail nachgewiesen.</p>
<p>7.<br />
Aber die meisten anderen Pastoren der Remonstranten (und die Gemeindemitglieder) folgten NICHT dem deutlichen Engagement von Jan Konijnenburg, schreibt Simon Juyk in ADREM. Nur einzelne Stimmen wie die des Dichters Hendrik Tollens (1780-1856) oder des Pastors Martinus Cohen Stuart (1824-1878) wandten sich öffentlich gegen die Sklaverei. Die Abschaffung der Sklaverei durch die niederländische Regierung geschah erst 1873. Aber Simon Vuyk schreibt in ADREM: „Danach importierte das Königreich der Niederlanden Gastarbeiter aus Hindustan (Indien) nach Surinam, aber diese Menschen wurden dort noch schlechter behandelt als die Schwarzen (Sklaven).</p>
<p>8.<br />
Der Theologe und Historiker Simon Vuyk ist deutlich in seinem abschließenden Urteil: „Es gibt zu denken, dass Missstände (in Holland) bestehen blieben, trotz der Kenntnis der unmenschlichen Behandlung von Sklaven. Und zwar blieben die Missstände bestehen, „wegen des eigenen (materiellen) Gewinns und unsrer Habgier. Die Sklaverei verschwand zu guter Letzt aus der niederländischen Gesellschaft, aber das System der Habgier blieb“.</p>
<p>9.<br />
So wird nun, mit höchster, königlicher Ermunterung, sicher eine neue Epoche in den Kirchen der Niederlande beginnen hinsichtlich der Frage: Wie können wir den heutigen Sklaven und Sklavinnen &#8211; etwa den Kindern, die unter grausamen Bedingungen in Afrika nach seltenen Erden graben müssen oder den Frauen, denen die Menschenrechte verweigert werden, beistehen. Und wie können unsere Kirchen &#8211; auch die Remonstranten &#8211; immer mehr zu Orten werden, in den sich Menschen vieler unterschiedlicher Kulturen und Hautfarben als Mitglieder wohlfühlen. Kirchengemeinden sind nur als Orte der Begegnung unterschiedlicher Menschen aus unterschiedlicher Kulturen in Gleichberechtigung möglich und sinnvoll, natürlich eine theologische Selbstverständlichkeit und überflüssig dies zu betonen.</p>
<p>10.<br />
Über das umfangreiche Werk des remonstrantischen Theologen und Historikers Simon Vuyk informiert die wikipedia Seite auf Niederländisch. <a href="https://nl.wikipedia.org/wiki/Simon_Vuyk">LINK</a></p>
<p>Copyright: Christian Modehn, Religionsphilosophischer Salon Berlin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://forum.remonstranten-berlin.de/1921/remonstranten-und-die-abschaffung-der-sklaverei-in-den-niederlanden/">Remonstranten und die (Abschaffung der) Sklaverei in den Niederlanden</a> erschien zuerst auf <a href="https://forum.remonstranten-berlin.de">Forum der Remonstranten in Berlin</a>.</p>
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